113 Vereine
fochten im längsten Gefecht der Welt auf dem Weg nach Leipzig
Das längste Gefecht" zieht in die Welt
Über 20.000 Treffer wurden gesetzt - Breitensportaktion im Rahmen der
Fecht-WM war ein voller Erfolg




Die
Weltmeisterschaften im Fechten, die vom 8. bis zum 15. Oktober dieses Jahres in
Leipzig stattfanden, sorgten für Impulse sowohl für den Spitzensport als auch
für den Breitensport. Dies habe die Aktion "Das längste Gefecht der
Welt" erneut eindrucksvoll bewiesen.
Eingebettet in das sportliche Großereignis war die Breitensportinitiative
"Das längste Gefecht der Welt", an der sich bundesweit knapp 200
Vereine beteiligten. Dies werten Margit Budde als einen großen Erfolg. „Ich
möchte mich herzlich bei allen mitwirkenden Fechterinnen und Fechtern,
Trainern, Helfern und Sponsoren der Aktion und besonders bei den Organisatoren
Mike Bunke und Hans-Herbert Bents für ihren großen Einsatz bedanken.“Mike Bunke
war für die Öffentlichkeitsarbeit/Internet zuständig und Hans-Herbert Bents für
die Planung, Kommunikation und Logistik. Es war schon eine logistische und
organisatorische Herausforderung.“ so Margit Budde.
Beim "Längsten Gefecht der Welt" starteten insgesamt sieben
Turnierstafetten an den Grenzen Deutschlands und bewegten sich in Anlehnung an
den olympischen Fackellauf in den Wochen vor der WM in Richtung Leipzig.
Dort traten am letzten Tag der Welttitelkämpfe zwei Mannschaften aus Dresden
und Leipzig zum Finale des "Längsten Gefechts der Welt" an. Mehr als
40 Fechter traten gegeneinander in der Arena Leipzig an. Im allerletzten Gefecht
fochten die erfolgreichen Seniorenfechter Klaus Haertter vom Dresdner FC
1998(Gastmannschaft) gegen Thomas Bieler vom FC Leipzig (Heimmannschaft)vor
Publikum auf der Finalkampf-Planche der Arena Leipzig. Es stand 9.801(Gast) zu
9.803(Heim)Treffer für die Gastmannschaft.
Nach einem spannenden Gefecht über 5 Treffer gewann Thomas Bieler vom FC
Leipzig mit 9.808 knapp zu 9.805 Treffern. Er gewann einen Musketierdegen und
Freikarten für das Musical "Drei Musketiere", das in Berlin
aufgeführt wird. 40 Kinder und jugendliche Fechter umrahmten dieses Finale.
Interessierte Beobachter dieser Breitensportaktion waren die Vertreter des
Organisationskomitees der nächsten Fecht-Weltmeisterschaften 2006 in Turin, die
das Konzept des "Längsten Gefechts der Welt" übernehmen wollen. Auch
andere Nationen zeigten in Leipzig großes Interesse an der Aktion. Der
Musketierdegen wurde an drei Repräsentanten aus Italien weitergegeben: an den
Präsidenten des Italienischen Fechter-Bundes, Giorgio Scarso, an den Vertreter
der Stadt Turin, Michele Torella, und an den Vertreter des
Organisationskomitees der WM 2006 in Turin, Cesare Salvadori.
Insgesamt war die bundesweite Kampagne "Das längste Gefecht der Welt"
ein großer Erfolg und brachte viel Action und Spaß für die teilnehmenden Vereine.
Jeder Teilnehmer erhielt den „Aufnäher WM Leipzig“ für den Fechtanzug als
Kleines Dankeschön für die Teilnahme.
Besonders
die Musketierdegen waren gefragt. Sie können noch bis Dezember nachbestellt
werden. Insgesamt war die Kampagne eine gute Werbung für den Fechtsport. Die
Seite „www.laengstes-gefecht.de, die von Mike Bunke hervorragend konzipiert und
gepflegt wurde, bleibt erhalten und jeder kann sich dort über die vielfältigen
und kreativen Aktionen informieren.
Fazit:
Es war eine gute Werbung für den Fechtsport.
Margit
Budde


Degen
und Truhen sind am Stand des DFB in Leipzig angekommen
Letzte Treffer in Leipzig
In
der Arena haben Klaus Haertter vom Dresdner FC und Thomas
Bieler vom FC Leipzig die letzten Treffer des längsten
Gefechts gesetzt. Zuvor gab es noch eine Begegnung der Vereine.

Truhe
und Musketierdegen beim „längsten Gefecht“ in Tauberbischofsheim: Diese Aktion
des Deutschen Fechter-Bundes lief in der gesamten Bundesrepublik und hatte zum
Ziel, die deutschen Fechterinnen und Fechter auf die Weltmeisterschaften in
Leipzig einzustimmen, den Gästen aus aller Welt einen herzlichen Gruß zu
entbieten und dem eigenen WM-Team den Rücken zu stärken. In diesem Sinne
erreichten die Nachwuchsfechter aus Tauberbischofsheim, Hardheim-Höpfingen und
Ahorn stolze 876 Treffer. Trainer und Teilnehmer hatten viel Freude an diesen
Kämpfen, die auch ein Ansporn dafür waren, selbst alles zu tun, um auch einmal
an solchen internationalen Turnieren teilnehmen zu können.
Foto:
Wilfried Jankowski
„Das längste Gefecht der Welt“ fand in der Libori-Galerie Paderborn
statt.
Fechter des TV 1875 Paderborn fochten gegen BTG Bielefeld und die Fechtgemeinschaft
Warendorf.
Stolze 592 Treffer wurden gesetzt. Die Aufnäher mit dem Leipzig WM-Logo waren
der Renner.


Mehr
als 50 Schüler, Jugendliche, Aktive und Seniorenfechter aller drei Vereine
beteiligen sich an der besonderen Kampagne des Deutschen Fechter- Bundes zur
Fechtweltmeisterschaft 2005.
Im ersten Stock der Paderborner Einkaufs-Galerie lieferten sich die Fechter aus
Ostwestfalen und dem Münsterland spannende Gefechte. Rechte Hand ein
Textilgeschäft, links eine Bäckereifiliale. Es war richtig Betrieb in der
Galerie und die Menschen drängten sich und blieben erstaunt neben der Fechtbahn
stehen.
Die Presse war sehr interessiert an der Aktion und auch Radio Hochstift bat zum
Interview. Es wurden Unterlagen an interessierte Kinder und Jugendliche
verteilt und über unseren Fechtsport berichtet.
„Wir haben uns gefreut, in der besonderen Atmosphäre der Libori-Galerie fechten
zu können. Überrascht waren wir über die vielen Zuschauer, die sich diese
Aktion nicht entgehen ließen, so Ralf Hasse, Abteilungsleiter der
Fechtabteilung des TV 18975 Paderborn.
Am
3. Oktober haben dieSG Medizin Bad Elster
und der TV 1862
Helmbrechts die 7. Staffel des längsten Gefechts mit 150:131
Treffern beendet.
Am
22.09.05 hatte unser Verein Romerike
Berge/Solinger Turnerbund 1880 e.V. die Essener
FG zum längsten Gefecht der Welt nach Solingen eingeladen. Wir hatten die
Insignien von der TG Münster mit dem Stand 245 : 262 übernommen.
Als Gastgeber haben wir unseren Gästen natürlich den Vorsprung überlassen und
nach vielen schönen und teilweise hitzigen Gefechten endete die Begegnung knapp
mit 460:467. Es war ein sehr sportlicher und lustiger Abend und es wurden neue
Fechtfreundschaften geknüpft.

der TK Hannover hat am 13.09.2005
gemeinsam mit dem TSV Kirchdorf und
dem FC Soltau am längsten Gefecht
teilgenommen. Der TSV Kirchdorf als geplanter
Partner und zusätzlich der FC sind nach Hannover gekommen.
Wir haben spannende und
vergnügliche Einzelgefechte über eine große Spanne der Altersklassen und über
alle Waffen erlebt.
Trotz kurzfristiger Planung unseres Termins konnte eine Kiste organisiert
werden, die günstigen Umstände nutzend aus Soltau mitgebracht werden konnte.


Speyer und Wiesloch erweisen sich als würdige „Fackelträger“
Auch
die Fechtabteilungen aus Speyer
und Wiesloch ließen
es sich nicht nehmen, eine dieser Stafetten zu übernehmen und weiterzugeben.
Durch die langjährige Freundschaft zwischen dem Wieslocher Marco Bernhard,
seines Zeichens Senioren-Vizeweltmeister von 2000 und dem früheren
Doppel-Weltmeister Fritz Wessel aus Speyer besteht zwischen beiden Vereinen
schon seit geraumer Zeit eine enge Verbundenheit. Der Einladung der Gastgeber
durch den Präsidenten des Förderkreises Fechten Raphael Mosbach gerne folgend
reisten die Wieslocher dann auch mit großer Delegation an, um nach feierlicher
Begrüßung durch Bürgermeister Hanspeter Brohm, Vizepräsidentin Jutta Kopf vom
Sportbund Pfalz und stellv, Vorsitzender Manfred Hüskes vom Hauptverein TSV
Speyer gleich mit den Wettkämpfen zu beginnen.
In der von zahlreichen Helfern der Abteilung und des Förderkreises
geschmackvoll eingerichteten Trainingshalle kamen so unter dem Strich nicht
weniger als 28 Gefechte mit Florett und Degen auf 10 bzw. 15 Treffer zustande.
Von Schülern des Jahrgangs 1997 bis hin zu Senioren der zweithöchsten
Altersklasse kreuzten dabei gleichsam drei Generationen „unter einem Dach“ ihre
Klingen. An erster Stelle standen jedoch weniger Sieg oder Niederlage, sondern
mit Spaß und Begeisterung zu fechten und möglichst viele schöne Treffer zu
setzen. Zur Freude aller Beteiligten und Zuschauer wurde dieses Vorhaben auch
glänzend in die Tat umgesetzt. Von eher statistischem Wert war daher das
Endergebnis, nach dem Speyer bei den Städtevergleich mit 313 zu 309 Treffern
knapp für sich entscheiden konnte. Dokumentiert wurde dieses Resultat
schließlich von Marco Bernhard, dem „Hüter“ der eilnehmerrolle, der diese nun
an die nächste Paarung weitergibt.
.Als weiteres erfreuliches „Nebenprodukt“ der Veranstaltung ist bereits
geplant, im kommenden Jahr einen Rückkampf in Wiesloch auszutragen, und diesen
Vergleich fest in den Turnierplan mitaufzunehmen.
MVo

Die
Begegnung zwischen Lok Erfurt und TSV Zella-Mehlis fand am Samstag, den 10. September in Zella-Mehlis
anlässlich des Stadtfestes im Festzelt statt.
Der
Termin war so gelegt worden, dass eine möglicht große Publikumswirksamkeit
erreicht werden sollte. In entsprechenden Veröffentlichungen war auch darauf
hingewiesen worden, dass sich zu diesem Turnier die Insignien der Aktion in
Zella-Mehlis befinden. Leider sind diese bei uns nicht angekommen, trotz
rechtzeitiger Meldung des Termins und mehrmaliger Mahnung. Das ist sehr
bedauerlich und bedeutete für uns ein Imageverlust – es sah so aus als ob die
Aktion nicht ernst genug genommen wird. Auch unsere Erfurter Freunde sehen das
so. Trotz allem war die Begegnung ein voller Erfolg. Von Zella-Mehliser Seite
haben immerhin 45 % der Mitglieder teilgenommen. Die jüngsten Fechter stammten
aus einem im Vorjahr im Rahmen „Fechten tut Deutschland gut“ in einer Schule
durchgeführtem Projekt zur Nachwuchsgewinnung.
Am 10. September machte „Das längste Gefecht der Welt“ Station in
Gießen.
Um
vor einer breiten Öffentlichkeit für die Weltmeisterschaften in Leipzig und
unseren schönen Sport allgemein zu werben, stellten die Fechtabteilungen des VfL
Marburg, VfL Bad
Nauheim und MTV Gießen
Ihre Mannschaften zusammen und trafen sich in der Giessener Fußgängerzone zum
Duell. Auf einer eigens aufgebauten Hochbahn mit Kupferbahn und Hochmelder
standen sich die Fechter der drei Vereine gegenüber. So bekamen die Passanten
einen guten Einblick in den Fechtsport.
Die Aktion in der Fußgängerzone stieß auf reges Zuschauerinteresse und selbst
Petrus muss begeistert gewesen sein, denn der angekündigte Regen blieb zum
Glück aus.
Insgesamt standen 21 Gefechte auf dem Programm. Geboten wurden Gefechte in
allen Disziplinen. Im Eröffnungsgefecht standen sich Anton Ryabev aus Gießen
und der Marburger Florian Meister mit dem Degen gegenüber. Es folgten Florett
und Säbelgefechte unterschiedlicher Leistungs- und Altersklassen. Dass Fechten
ein Sport für Jung und alt ist zeigte sich den Zuschauern, als in Gefecht Nr.
13 der Gießener Henner Reuter (63) als ältester Fechter der großen Runde zum
Säbelgefecht antrat. Spannend und schön anzusehen war auch der Kampf zwischen
Viviane Diederich aus Marburg und Sophia Henneberg aus Bad Nauheim, beides
Kaderfechterinnen des Hessischen Fechterverbandes.
Diese und andere Informationen wurden den zahlreichen Zuschauern in kurzen
Zwischenmoderationen erläutert. Wer weitere Fragen hatte, vielleicht um die
Punkteverteilung der Obleute nachvollziehen zu können, der wurde von den
anwesenden Fechtern kompetent informiert.
Im finalen Gefecht stand dann mit Benedikt Schorch (8 Jahre) aus Marburg der
jüngste Fechter des Tages auf der Planche. Er lieferte sich mit Maurice Ernst
aus Bad Nauheim einen spannenden Schlusskampf. Der Fechter aus der Kurstadt
setzte dann auch den letzten Treffer der Veranstaltung zum 210:159 Endstand.
Doch das Ergebnis stand an diesem Tag nicht im Vordergrund. Alle drei Vereine
stellten öffentlichkeitswirksam ihren Sport, warben für die Weltmeisterschaft
in Leipzig und zeigten, dass Fechter nur auf der Bahn Gegner im sportlichen
Sinne sind.

Am
24. August 2005 waren beim Hamburger Fecht-Club
Fechterinnen und Fechter aus den Vereinen Elmshorner
MTV, Hanseatischer Fechtclub Lübeck, Fechtclub Rothenbaum, Fechtteam Hamburger Hochschulen, VfL Pinneberg, Altonaer Fechtriege und dem Land
Ukraine zu Gast.
Der Elmshorner MTV brachte die Insignien mit, bestehend aus der Truhe, der
darin befindlichen TeilnehmerInnenrolle und dem Musketierdegen.
In insgesamt 63 Gefechten wurden an diesem Abend 1302 Treffer gesetzt und das
Anfangsergebnis von 347:310 Treffern auf 988:971 Treffern erweitert.
Es war eine sehr freundschaftliche, fröhliche Atmosphäre, in der Jung und Alt
zusammen fochten. An dem von Claudia und Christian Beil aufgebauten Buffet
konnten sich die Fechterinnen und Fechter laben.
Die Insignien werden von Enno Pieper, Hamburger Fecht-Verband, weiter gegeben.
Wir freuen uns auf die Präsentation des Gesamtergebnis während der WM.


Fechterinnen und Fechter aus Hamburg und Schleswig-Holstein
- Präsident
Enno Pieper und Gerätewartin Elisabeth Begas
Stafette stößt auf großes Interesse
Fechten
im Einkaufszentrum - das erregt Aufmerksamkeit. zwischen Handtaschen und
Telefonen, Eheringen und Herrenanzügen schwang die Fechtergilde der Turngemeinde Münster gegen
die Fechter/innen des Turnerbundes
Burgsteinfurt Florett und Degen: Öffentlichkeitswirksame Werbung für die
Weltmeisterschaft in Leipzig. Auf einer knapp 16 Meter langen Hochbahn jagten
sich die Fechter/innen mit Stößen, Finten und Ausweichmanövern hinund her. Eine
Geräuschkulisse erfüllt vom Stöhnen der Sportler/innen, Oh"-Rufen der
Passanten und metalischen Klirren der Klingen. Einige Zuschauer wichen von Zeit
zu Zeit zurück, fürchteten sie schließlich ( unnötigerweise) versehentlich
einen Schlag um die Ohren zu bekommen.
Sportlich anspruchsvoll aber fair und zurückhaltend war die Show, die die TG
Münster und ihr Gegner boten. Sie trafen damit im wahrsten Sinne beim Publikum
ins Schwarze. Niemand, der sich gelangweilt abwandte und mit seiner
Einkaufstasche ins Freie spazierte. Nach sechs Stunden Wettkampf viel der allerletze
Treffer zum 262:245 für die TG Münster und alle Beteiligten zeigten sich
zufrieden und schickten ihre Treffer auf die Reise zur nächsten Station der
Stafette, in der Hoffnung, dass auch dort alles so gut laufen möge wie in
Münster.
Matthias
Marker



Am
19. August wurde in Minden das neue Sport- und Gesundheitszentrum an der
Ringstraße eröffnet. Dazu hatte Oliver Lücke, der seine Fechtkarriere beim MTV
1860 Minden begonnen hatte, Weltklassefechter und -handballer eingeladen, die
in gemischten Mannschaften fochten. Die Handballer sollen gut abgeschnitten
haben!
Alle Gefechte waren Teil des Längsten Gefechts der Welt, auch wenn es keine
klassische Manschaftsbegegnung war. Insgesamt sind 402 Treffer gefallen.


Am
30. Juli haben sich nach den Berlinern auch in Böblingen Rollis am längsten
Gefecht beteiligt.

Trotz
Ferienbeginn folgten der Einladung zahlreiche Fechterinnen und Fechter vom TV Cannstatt,
dem PSV Stuttgart,
dem FC im TUS
Stuttgart und dem TSV Leinfelden.
„Die Gelegenheit, sich in eine historische Teilnehmerliste einzutragen, wollten
wir uns alle nicht entgehen lassen“, so das Böblinger Fecht-Ass Steffen Launer
im Namen aller Fechter.
Stefanija Jurisic hat hierüber einen hervorragenden Bericht geschrieben.
>>> Bericht
lesen
Am
20 Juli fochten die TSG
Friesenheim mit dem PSV
Karlsruhe und landeten dabei vorbildliche 628 Treffer!


Für
die Fechtabteilung der SV 1845
Esslingen war es selbstverständlich sich an der Turnierstafette zu
beteiligen. Gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der TSG Reutlingen, traten
zahreiche Fechterinnen und Fechter aus beiden Vereinen an. Vom Schüler- bis zum
Seniorenfechter wurde in Reutlingen mit Florett und Degen gegeneinander
gefochten. Am Ende der interessanten und recht ausgeglichenen Gefechte hatten
die Gastgeber aus Reutlingen mit 246:235 Treffern knapp die Nase vorn. Doch nicht
der Sieg oder die Niederlage waren hier das primäres Ziel, sondern Freude am
Fechtsport und möglichst viele Treffer auf dem Weg nach Leipzig.
Das Ergebnis und die Teilnehmer wurden am Ende in der Schriftrolle
dokumentiert, anschließend wurde die Truhe und der Degen zur nächsten Begegnung
nach Böblingen weitergegeben.
Nachwuchs und „Alte Hasen“ setzen
Treffer für die WM
Kurz
vor Beginn der Schulferien setzten die Fechteleven der TSG-Halle-Neustadt nochmals
einen echten Höhepunkt. Parallel zu den traditionellen Stadtsportspielen warben
sie mit ihrem „Längsten Gefecht der Welt“ für die im Oktober in Leipzig
stattfindenden Fecht-Weltmeisterschaften. Gegen die Konkurrenz aus Schkeuditz,
aber auch drei halleschen Fecht-AG’s gingen fast 60
Fecht-Eleven auf Treffer-Jagd. Mit ihrer Aktion signalisierten sie den
zahlreich anwesenden Eltern: „Lasst uns doch zur WM fahren und die Großen
anfeuern.“ Am Mittag übergaben die Steppkes dann symbolisch an Uwe Richter und Thomas
Riedel den Staffelstab. Ersterer organisiert seit Jahren mit viel Engagement
das „Greppiner Mitternachtsturnier, zweiter gehört von Beginn an zu den
Stammgästen der Veranstaltung. Am Ende standen dann nicht weniger als 2611
Treffer, die gemeinsam von Klein und Groß mit Breitensportlern aus Magdeburg,
Bad-Düben,
Merseburg und Köthen gesetzt wurden. Uwe
Richter, der zudem zu den Mitinitiatoren des „Längsten Gefechts“ gehört, war
anschließend mehr als zufrieden: mit der Aktion haben wir jung und alt, Eltern
und Freunde des Fechtsports erreicht. Das entspricht genau dem Ziel, das wir
uns vor Monaten bereits gestellt haben.“. Und nicht wenige der Teilnehmer von
Halle und Greppin werden im Oktober mit Sicherheit zu den Zuschauern der
Fecht-Weltmeisterschaften in Leipzig gehören.


Am
9. Juli fochten der KHC Bad Kreuznach in der Innenstadt bei bestem Wetter und
großem Zuspruch der Bevölkerung mit dem ATSV Saarbrücken. Fechtbahn, Melder mit
Hochleuchten, Lautsprecheranlage und Vereinsflagge waren werbewirksam
installiert. Von der Begegnung wurde ein sehr gutes Video aufgenommen, welches
beispielhaft zeigt, wie gut man solch eine Veranstaltung durchführen kann.

Der
Darmstädter FC hat die Aktion in das
jährlich stattfindende Spielfest im Darmstädter Herrngarten vorbildlich
integriert. Von den Gefechten mit dem TV Langen gibt es eine
umfangreiche Fotogalerie.
Die
Begegnung Schwenningen gegen die Startgemeinschaft Balingen, Tübingen, Schwenningen am 25.. Juni
ergab
125:109 Treffer für Schwenningen

Bautzen,
Sonnabend, 25.06.2005
Stafette auf 15 Treffer je Einzelgefecht (3x3 min. ), Schüler 10 Treffer
(2x3min.)
ab dem 10 Gefecht auf 5 Treffer umgestellt
Teilnehmende Vereine:

![]()

SV
Medizin Bautzen e.V. / Fechten
Fechtsportverein Görlitz e.V.
Knappensportverein 90 Weißwasser / Fechten
Gastfechter vom Dresdner Fechtsportverein 1998 e.V.
am
25.06.2006 fand eine Hitzeschlacht (ca. 35°C) in unserer Sporthalle in Bautzen
statt, an welcher über 50 Wettkämpfer aus Görlitz, Weißwasser und Bautzen,
sowie Gastfechter aus Dresden teilnahmen. Nachdem die Utensilien (Truhe und
Rolle) termingerecht eingetroffen waren, lag es an uns, das Längste Gefecht der
Welt (LGdW) mit Leben zu erfüllen. Die ersten Gefechte konnten wir nach den
vorgegebenen Bestimmungen austragen, da wir aber alle anwesenden Fechter als
Teilnehmer einbinden wollten, war eine Umstellung unumgänglich, sonst würden
wir wohl heute noch fechten.
Mit dem normalen Fünfermodus haben wir ein Ergebnis erreicht, welches der Idee
des LGdW entspricht.
Neben der hohen Teilnehmerzahl war ein weiterer Grund für die Umstellung, dass
wir parallel zum LGdW unsere Ostsachsenmeisterschaft ausfochten. Damen &
Herren, Florett & Degen , Schüler Jahrgang 97 bis AK III - noch weitere
Fragen ? Jedoch wir haben es gemeistert, allen Beteiligten faire Bedingungen
geboten und den schönsten Sport der Welt in unserer Region zu einer Sternstunde
verholfen. (Na ja klingt etwas schwülstig, ist aber wahr!)
Und die Party geht weiter! Ab 03. September 2005 gibt’s die II.
Sachsendreier-Fechtturniere in Bautzen, Dresden und Görlitz für alle jung-
geblieben Fechter. Infos unter www.fechten.com /medizin-bautzen oder den
bekannten Seniorenseiten.
Ausführlicher
Bericht als PDF
Das längste Gefecht der
Welt beim Fechterbund Saar
64 Fechter aus 7 Vereinen des
FBS erfochten 1728 Treffer in 101 Gefechten





Zwei
Tage lang verbanden die Fechter des Fechterbund Saar Breitensport mit
Leistungssport. Eigentlich ist das alljährliche Schaufechten des Landesverbands
Teil von "Fechten tut Deutschland gut". Zum zweiten Mal zu Gast im
Saarparkcenter Neunkirchen wurde diesmal allerdings auf das Top-Ereignis der
deutschen Fechter 2005 aufmerksam gemacht: die Fecht-WM in Leipzig.
180:165
Treffer hatten die Fechter aus Trier gegen Saalfeld vorgelegt und der Ehrgeiz
der Saarländer forderte einen vierstelligen Saldo. 64 Fechter aus 7 der 9
saarländischen Vereinen traten an und fochten bis zu 12 Gefechte mit Säbel,
Florett und Degen in den zwei Tagen. Besonderes Highlight war der
"Weltmeister zum Anfassen" Emanuel Flierl, für den das Event aus
Treue seinem Verein TG Rohrbach und seinem Verband gegenüber eine hehre Pflicht
war. Der eine oder andere Schülerfechter wird sich wohl eine Weile überall
dort nicht waschen, wo ihn der Degen des Weltmeisters getroffen hat.
2
Teams fochten mit-, nicht gegeneinander; findet man doch den einen oder anderen
sowohl in der Teilnehmerliste des Teams Saar I ebenso wie in der von Saar II.
Alles in allem eine Riesengaudi für die Fechter und die Zuschauer, insbesondere
als kurz vor Ende Danielle Trittelvitz von der TG Rohrbach den 1000. Treffer
für das Team I gegen den Sportwart des FBS Rainer Schwickerath setzen konnte.
Nur wenige Minuten später konnte auch das Team II im Gefecht Anne Ludwig gegen
Elisa Winter (beide FSG Dillingen) den 1000. Treffer zählen.
Am
kommenden Wochenende werden die Insignien des längsten Gefechts der Welt
anläßlich des Turniers in Kaiserslautern an die TSG Friesenheim übergeben
werden. Wenn dann am 5. Oktober die Fecht-WM eröffnet werden wird, werden die 7
Fechtstafetten mit Sicherheit eine 5-stellige Trefferzahl erreicht haben, einen
Weltrekord der ganz besonderen Art.
Michael Trittelvitz



Am
23. Juni startete der Norden. Der Schleswiger FC war beim
nördlichsten Verein Deutschlands, dem
FC Flensburg zu Gast.


Die
drei Fechtmeister Schleswig-Holsteins
Hans-Peter Firley, Regina Faust, Mike Bunke
Flensburger
und Schleswiger Fechterinnen und Fechter
Am 18. Juni gab es in Berlin eine große Runde mit sechs
Vereinen. Es fochten:
Olympischer
Sportclub FC
Grunewald TSV
Wittenau SV Stern-Britz Berliner FC
Fechtsport Club Berlin


Anläßlich der diesjährigen Fecht-WM in Leipzig im Oktober hat der DFB das
„längste Gefecht der Welt“ ins Leben gerufen. Am 18. Juni 2005 war nun Berlin
an der Reihe, die Runde zu fechten. Beim Olympischen Sportclub (OSC) trafen
sich sechs Berliner Fechtvereine, um das längste Gefecht der Welt
weiterzuführen. Der OSC, der FC Grunewald und der TSV Wittenau bildeten ein
Team, das gegen den Berliner FC, den FC Berlin und den SV Stern Britz antrat.
Damit waren wir insgesamt 46 TeilnehmerInnen und es ergaben sich 26 spannende
Gefechte. Vom 8jährigen Schüler bis zum 38jährigen Aktiven war fast jedes Alter
vertreten, gefochten wurden die Waffen Degen und Florett – schade, dass sich für
eine Säbelbegegnung nicht genug FechterInnen gefunden haben. Teilgenommen hat
ebenfalls der amtierende deutsche Vizemeister im Rollstuhlfechten Rick Okandze.
Mit ihm die Klingen zu kreuzen war für viele eine neue Erfahrung.
Wir übernahmen den Gefechtsstand von der vorherigen Runde Athletik Oranienburg
gegen SSV PCK 90 Schwedt 186 zu 198 und können nun die Stafette um unsere
erfochtenen Punkte 158 (OSC, FCG, TSV) zu 201 (BFC, FCB, SVB) erweitern und an
die folgenden Teams weitergeben.
Die beiden jungen Organisatoren Caroline Linde und Ingvar Kraatz vom OSC
sorgten mit ihrer engagierten Vorbereitung für einen reibungslosen Ablauf des
längsten Gefechts. Ihnen gilt der Dank für diesen gelungenen Samstag. Leider
erreichten uns die Insignien des DFB (Banner und Truhe mit Präsentierdegen und
Teilnehmerrolle) nicht, wie angekündigt wurde. Dafür begrüßte uns aber die
Vizepräsidentin des DFB Anita Herrmann persönlich. Sie wünschte uns viel
Erfolg, Spaß und Motivation bei den folgenden Gefechten.
Zwar vermißten manche die gegenseitige Unterstützung innerhalb des eigenen
Teams, dennoch überwog der Spaß und die Freude am Fechten. Deshalb beschlossen
wir, ein ähnliches Freundschaftsturnier erneut durchzuführen – auch ohne
WM-Hintergrund.
Julia
Dilger und Heike Robrahn (BFC)
Am 16. Juni hat
die Staffel im Osten begonnen. Der PCK
90 Schwedt focht mit Athletik
Oranienburg.
Die Aktion hat begonnen!

Am 11. Juni wurden in
Trier die ersten Treffer gesetzt. Der PST Trier hatte den MTV
Saalfeld eingeladen, der aus Thüringen
anreist und schon einmal eine Ost-West-Route erprobt. >>> Artikel lesen


Der
linke Fechter ist Andreas Langen MTV Saalfeld rechts Rouven Krell PST Trier.Es
war das 6. Gefecht und endete 62 zu 75.Im Hintergrund rechts die Truhe mit den
Fahnen des PST und antiken Waffen unserer Theaterfechter.